Das sind wir...

Natascha Habedank

Nach einem Sportunfall in sehr jungen Jahren und einer damit verbundenen, langen Zeit an Stöcken wurde mir, bzw. meinen Eltern, noch vor Beendigung des Wachstums, eine Knieoperation mit Teilprothese nahegelegt. Um dies so lange wie möglich hinauszuzögern, ging meine Mutter mit mir zur Osteopathie/Etiopathie.
Bereits nach wenigen Behandlungen und unterstützt durch physiotherapeutische Übungen war eine Operation kein Thema mehr und für mich der Startschuss zu meiner beruflichen Laufbahn.

Um beide Therapieformen vereinen zu können und ein "Handwerk" als Grundlage zu haben, machte ich 2005 den Abschluss zur Physiotherapeutin. Da für die Aufnahme zum Osteopathie/Etiopathie-Studium zwei Jahre Berufserfahrung nötig sind, arbeitete ich in den darauffolgenden Jahren in einer Gemeinschaftspraxis (Physiotherapie/Osteopathie) mit dem Schwerpunkt Säuglinge und Kleinkinder. Ein kurzer Abstecher zum EVZ bestätigte meinen bis dahin eingeschlagenen Weg.

 Über 12 Jahren durfte ich Teil eines kleinen und unglaublich tollen Teams einer renommierten Gemeinschaftspraxis am Rande Luzerns sein. 
Die Geburt meines zweiten Kindes und der Wunsch die täglich zur Verfügung stehenden Stunden effektiver mit meiner Familie nutzen zu können, führten zur Eröffnung der eigenen Praxis in Eibu.

Meine zweite Passion ist die Natur; insbesondere der Fels.
Klettern, Wandern, Tauchen, Trailen, Touren,....
Von ganzem Herzen hoffe ich diese Liebe zur Bewegung in und mit der Natur meinen Kindern weitergeben zu können.

Doris Wieland

Schon in jungen Jahren war für mich klar, dass ich Physiotherapeutin werden möchte. Das Zusammentreffen von Medizin, Bewegung und der Kontakt mit Menschen in einem Beruf waren für mich die perfekte Kombination. Genau das begeistert mich auch heute noch.

Meinen Abschluss machte ich 2002. Nach vielen Jahren in einer Neurorehabilitation, habe ich in einem Spital den gynäkologischen Bereich kennengelernt. Die Arbeit mit «Beckenbodenpatienten» habe ich als sehr dankbar erlebt und freue mich deshalb sehr diese an meinem Wohnort anbieten zu können.

Nach einer längeren Mami-Pause, meine Kinder sind mittlerweile 5 und 7 Jahre alt, freue ich mich ab Frühjahr 2019 wieder gynäkologische Patienten zu behandeln.
In meiner Freizeit findet man mich entweder im Garten, auf der Tanzfläche (ich bin leidenschaftliche Salsatänzerin), in den Bergen oder unter Wasser beim Tauchen. Ansonsten trifft man mich, mit einem Rucksack am Rücken, irgendwo auf dieser Welt beim Reisen an.


Nicole Scheider Kobler


Meine erste Begegnung als Jugendliche mit einem schwer mehrfach behinderten Kind im Nachbarferienhaus liess mich zum ersten Mal über die Physiotherapie als Berufswahl nachdenken. Dabei blieb es und Kinderphysiotherapie ist der Teilbereich meines Berufes, dem ich mich seit Beginn meiner Berufstätigkeit vor über 25 Jahren verschrieben habe.
 
Ich habe mich von Anfang an auf Kinder spezialisiert und kinderspezifische Fort- und Weiterbildungen besucht. Seit langen Jahren arbeite ich in einer Frühberatungs- und Therapiestelle für Kinder auch mit anderen kinderspezifischen Fachpersonen zusammen.
 
Mit Kindern braucht es viel Einfühlungsvermögen, Phantasie, Flexibilität und Erfahrung in der Behandlung. Das ist spannend für Kind und Therapeut/in. Je mehr Motivation durch Phantasie und Material entstehen kann, umso besser kann nebenbei an motorischen und anderen Zielen gearbeitet werden.
 
Die Wohnortnähe und die spannende Mischung in der Gesundheitspraxis aus Physiotherapie mit Kindern und Erwachsenen, Beckenbodentherapie und Osteopathie /Ethiopathie reizen mich nun, einen Teil meiner Arbeitszeit in diesen schönen Praxisräumen in Inwil zu verbringen.
 Ich freu mich auf Sie und Ihre Kinder!



Dörthe Kummer


...in Arbeit.



Susanne Kuhn



Begeisterungsfähig, aufgeschlossen, fröhlich, kreativ, fleissig, Mama, Ehefrau und Hobbygärtnerin.
Das bin ich, Susanne Kuhn von Kunterbunte Schnecke. 

Die erste Zeit mit Baby habe ich Wegwerfwindeln benutzt. Es schien mir das Einfachste und Normalste zu sein. Etwas anderes kannte ich nicht. Eher zufällig habe ich dann von Windeln aus Stoff erfahren. Zunächst auch skeptisch, ob das etwas für unsere Familie ist, habe ich den Gedanken erst einmal wieder verworfen. Nach ein paar Monaten wurden mir dann aber der Müllberg an Windeln und die Kosten für den Windelkauf richtig bewusst und es musste eine Alternative her. Also habe ich mich auf verschiedenen Internetseiten über die unterschiedlichen Systeme informiert. Dann ein paar Stoffwindeln bestellt und ausprobiert. Nachts und unterwegs haben wir noch auf Wegwerfwindeln zurückgegriffen. Nun mit dem zweiten Kind und der Ausbildung zur Stoffwindelberaterin bei der Stoffwindelschule Schweiz bin ich komplett mit Stoff am Wickeln und probiere gern die verschiedensten Modelle und Marken aus. 
In meinen Beratungen und Workshops möchte ich Hemmschwellen abbauen und noch mehr Menschen für diese tolle Art des Wickelns begeistern.
Weitere Infos zu mir und meinem Angebot findet Ihr auf meiner Homepage.